Das neue WordPress Magazin ist da!In dieser Ausgabe:
Entfernen der Wordpress Versionsnummer - Mehr Sicherheit für deinen Wordpress BlogEs ist kein Geheimnis, dass sich so mancher Hacker einen Spaß daraus macht Dateien und Webseiten zu hacken. Warum das geschieht, kann unterschiedliche Gründe haben. Verstehen muss man das auch nicht unbedingt. Allerdings sollte man verstehen, wie man mit wenigen Kniffs seinen Wordpress Blog ein klein wenig sicherer machen kann. Ich bin wahrlich kein IT- Experte, doch die Erfahrung hat mich zumindest zwei kleine Kniffs gelehrt, wie jeder relativ einfach seinen Blog etwas mehr schützen kann. Tipp 1: Wordpress Update Immer die neuste Wordpress Version nutzen! Ich warte immer ein paar Tage ab, nachdem das neueste Wordpress Update erschienen ist und update danach auf die neuste Version. Direkt nach Erscheinen der Updates sind oftmals noch kleine Bugs (Fehler) oder Sicherheitslücken in den neuen Versionen. Nach einigen Tagen hat die Wordpress Community diese jedoch in der Regel erkannt und ausgemerzt. Doch nicht nur die Wordpress Version solltet ihr updaten, sondern auch die Plugins. Veraltete Plugins können zu Problemen mit neuen Wordpress Versionen führen und können gleichermaßen eine Sicherheitslücke in eurem Blog sein. Sozusagen das offene Tor zum Inneren eures Blogs. Tipp 2: Entfernen der Wordpress Versionsnummer aus dem Quelltext Warum ist die Versionsnummer eine Sicherheitslücke? Worpress erzeugt automatisch, ohne dass wir etwas tun müssen einen Meta-Tag Generator in dem die Versionsnummer der WordPress-Installation für jeden deutlich lesbar angezeigt wird. (sofern er in den Quelltext einer Seite schaut - Das geht über rechte Maustaste -> Seitenquelltext anzeigen) Wenn jemand Seiten angreifen will, weiss er so genau, welche Version ihr nutzt und ob ggf. Sicherheitslücken bestehen und welche dies sind. Es ist kein 100 prozentiger Schutz vor Angreifern, aber kann zumindest ein klein wenig helfen, diese abzuwehren. Also raus mit der Versionsnummer oder ausblenden. Und so geht es: In der Regel sollte die Anzeige der Versionsnummer in eurem Quellcode so aussehen: < meta name="generator" content="WordPress 3.3.1" /> In der function.php (im Editor eures Themes) könnt ihr die Versionsnummer ausblenden. Die WordPress-Versionsnummer wird ausgeblendet indem ihr get_bloginfo(‘version’) und das Leerzeichen (‘ ‘) durch einen Leerstring ersetzt. In eurer function.php sollte das so aussehen: // Remove version from generator meta tag
function mn_remove_version_from_generator($generator) {
return str_replace(' '.get_bloginfo('version'), '', $generator);
}
add_filter('the_generator', 'mn_remove_version_from_generator');Im Quellcode müsste es dann folgendermaßen angezeigt werden:wget -O- -q Hier steht deine Blog URL | grep generator Ihr könnt allerdings auch den Codeschnippsel im Quellcode komplett entfernen (meine bevorzugte Variante). Dazu fügt ihr in der function.php folgendes ein: remove_action('wp_head', 'wp_generator'); und fertig ist die Lucy! Danach ist die Erwähnung der Versionsnummer im Quelltext völlig verschwunden. Bitte vergesst nicht, dies ist kein absoluter Schutz!!!!
Daher immer regelmäßige Backups ziehen und updaten. Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen und ihr bleibt verschont vor Angriffen.
25 Tipps für mehr Traffic auf dem BlogWie bekomme ich schnell Traffic auf meinen Blog? Wie stelle ich es an, dass viele Besucher auf meine Seite kommen? Wie schaffe ich es, dass meine Visits nach oben gehen? Und in der Summe brachte die Kombination aus folgenden Maßnahmen mehr Besucher: 25 Wege den Traffic auf deinem Blog zu steigern
Die "Über mich" - Seite: Was muss draufBlogs ohne About me oder Über mich Seiten können für Leser sehr frustrierend sein, wenn sie nach Informationen zum Blog / zum Blogger suchen, jedoch nichts finden. Selbstverständlich muss jeder selbst entscheiden, wieviel er über sich selbst preisgeben möchte, keine Frage! Eine "Über mich" Seite kann allerdings auch Informationen bieten, ohne das Privatleben des Blogautors ins Rampenlicht zu stellen. Warum sollten Blogs eine "Über-mich" Seite haben? About me Pages bieten zahlreiche Vorteile:
Was sollte eine "Über mich" Seite beinhalten? Sicherlich eine Einstellungsfrage, was jeder für sich selbst auf einer "About me" Seite lesen und sehen möchte. Daher streiche ich einige Punkte heraus, die ich selbst als wichtig erachte:
Was würdet ihr einer "Über mich" Seite noch hinzufügen. Welche findet ihr gut? Wie habt ihr eure optmiert? Ich bin gespannt. Die Abonnieren-Funktion auf Facebook - 3 Vorteile für BloggerDieser Tage hat Facebook eine neue Funktion vorgestellt, die man bereits aktiv nutzen kann: Die Abonnieren-Schaltfläche. Statusmeldungen von Freunden sind das Kernelement von Facebook. Bislang tauchten im Newsstream auch nur Meldungen von Personen auf, mit denen man befreundet war. Vor wenigen Tagen launchte Facebook jedoch die Abonnieren-Schaltfläche. Mit der neuen Funktion können nun auch “öffentliche” Aktualisierungen von Nicht-Freunden abonniert werden, beispielsweise von Prominenten, Politikern, oder beispielsweise auch Bloggern, mit welchen man nicht befreundet ist (aber an den News interessiert ist). Wo ist die Abonnieren-Schaltfläche: Im Menü Links unterhalb des Profilbildes befinden sich zwei neue Menüpunkte “Abonnements” und “Abonnenten”. Oben rechts in der Profil-Seite befindet sich die Schaltfläche “Einstellungen bearbeiten”. Diese neue Funktion ersetzt keine Fanpages, sondern sind wie bereits erwähnt, ergänzende Funktionen der privaten Profilen. Alle Infos zur neuen Funktion findet ihr hier. Drei Vorteil für Blogger: Vorteil #1: Über eure Abonnement-Schaltfläche können sich beliebig viele User eure öffentlichen Meldungen zukommen lassen. Wo ihr bislang "lediglich" bei 5.000 Freunden eine Grenze hattet, heißt es hier "the sky is the limit". Ihr könnt also weiterhin selektieren, wer zu euren direkten Freunden gehören wird und wer nicht.Vorteil #2: Ihr könnt nun euren Lesern einen kleinen Einblick in euer privates Leben zukommen lassen, ohne ihnen vollen Zugang zu euerem Facebook Profil zu gewähren. Auch wenn ihr normalerweise private Topics aus dem Blog lasst, sind eure Leser doch an der Person hinter den Postings interessiert. Vorteil #3: Die Anzahl der Abonennten ist sichtbar und somit ein weiterer Indikator dafür, wie stark euer Blog nachgefragt ist (bzw. das Interesse an euch als Blogger). Ähnlich der Anzahl der Fans eurer Facebook Page oder die Anzahl eurer Twitter User könnt ihr diese Werte heranziehen wenn es um Kooperationen oder Advertising geht. Wie findet ihr die Funktion? Könnt ihr sie für eure Blogging-Zwecke nutzen? Fallen euch noch weitere Vorteile ein oder findet ihr es gänzlich unnütz.
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