Das neue WordPress Magazin ist da!



In dieser Ausgabe:
  • Web-Fundstücke
  • Updates
  • WordCamps
  • Die WordPress Macher
  • Automattic sperrt Plugins mit Spende-Buttons
  • Domain-Richtlinien
  • Video Thumbnails automatisch laden mit oEmbed
  • WordPress.com vs. WordPress.org
  • WordPress – Das Social Network
  • 10 Social Media Plugins für den täglichen Einsatz
  • Im Interview mit der Blogwerk AG
  • How-To: Facebook IFrame Landing Page erstellen (aktualisierte Version)
  • Best-of WordPress 2011
  • Rezension: WordPress 3 – Das umfassende Handbuch.
  • Theme Showcase

Entfernen der Wordpress Versionsnummer - Mehr Sicherheit für deinen Wordpress Blog


Es ist kein Geheimnis, dass sich so mancher Hacker einen Spaß daraus macht Dateien und Webseiten zu hacken. Warum das geschieht, kann unterschiedliche Gründe haben. Verstehen muss man das auch nicht unbedingt. Allerdings sollte man verstehen, wie man mit wenigen Kniffs seinen Wordpress Blog ein klein wenig sicherer machen kann.

Ich bin wahrlich kein IT- Experte, doch die Erfahrung hat mich zumindest zwei kleine Kniffs gelehrt, wie jeder relativ einfach seinen Blog etwas mehr schützen kann.

Tipp 1: Wordpress Update 
Immer die neuste Wordpress Version nutzen!
Ich warte immer ein paar Tage ab, nachdem das neueste Wordpress Update erschienen ist und update danach auf die neuste Version. Direkt nach Erscheinen der Updates sind oftmals noch kleine Bugs (Fehler) oder Sicherheitslücken in den neuen Versionen. Nach einigen Tagen hat die Wordpress Community diese jedoch in der Regel erkannt und ausgemerzt. 

Doch nicht nur die Wordpress Version solltet ihr updaten, sondern auch die Plugins.
Veraltete Plugins können zu Problemen mit neuen Wordpress Versionen führen und können gleichermaßen eine Sicherheitslücke in eurem Blog sein. Sozusagen das offene Tor zum Inneren eures Blogs.

Tipp 2: Entfernen der Wordpress Versionsnummer aus dem Quelltext


Warum ist die Versionsnummer eine Sicherheitslücke?

Worpress erzeugt automatisch, ohne dass wir etwas tun müssen einen Meta-Tag Generator in dem die Versionsnummer der WordPress-Installation für jeden deutlich lesbar angezeigt wird. (sofern er in den Quelltext einer Seite schaut - Das geht über rechte Maustaste -> Seitenquelltext anzeigen)

Wenn jemand Seiten angreifen will, weiss er so genau, welche Version ihr nutzt und ob ggf. Sicherheitslücken bestehen und welche dies sind. Es ist kein 100 prozentiger Schutz vor Angreifern, aber kann zumindest ein klein wenig helfen, diese abzuwehren. Also raus mit der Versionsnummer oder ausblenden.

Und so geht es:

In der Regel sollte die Anzeige der Versionsnummer in eurem Quellcode so aussehen:

< meta name="generator" content="WordPress 3.3.1" />
 
In der function.php (im Editor eures Themes) könnt ihr die 
Versionsnummer ausblenden. Die WordPress-Versionsnummer wird ausgeblendet indem ihr get_bloginfo(‘version’) und das Leerzeichen (‘ ‘) durch einen Leerstring ersetzt. 
 In eurer function.php sollte das so aussehen:
 
// Remove version from generator meta tag
function mn_remove_version_from_generator($generator) {
        return str_replace(' '.get_bloginfo('version'), '', $generator);
}
add_filter('the_generator', 'mn_remove_version_from_generator');
Im Quellcode müsste es dann folgendermaßen angezeigt werden:

wget -O- -q Hier steht deine Blog URL | grep generator

Ihr könnt allerdings auch den Codeschnippsel im Quellcode komplett entfernen (meine bevorzugte Variante).

Dazu fügt ihr in der function.php folgendes ein:

remove_action('wp_head', 'wp_generator'); 
 
und fertig ist die Lucy! 
Danach ist die Erwähnung der Versionsnummer im Quelltext völlig verschwunden. 
 
Bitte vergesst nicht, dies ist kein absoluter Schutz!!!! 
Daher immer regelmäßige Backups ziehen und updaten. 
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen und ihr bleibt verschont vor Angriffen.
  

25 Tipps für mehr Traffic auf dem Blog

Wie bekomme ich schnell Traffic auf meinen Blog? Wie stelle ich es an, dass viele Besucher auf meine Seite kommen? Wie schaffe ich es, dass meine Visits nach oben gehen?

3 Fragen und alle zielen auf das eine Ergebnis ab: Die Frage nach mehr Leser  auf dem Blog. Doch wie stellt man es an, ohne dafür auch ordentlich in die Tasche greifen zu müssen. Ich habe einige Sachen ausprobiert, mal mehr, mal weniger erfolgreich, doch immer kostenlos.
Und in der Summe brachte die Kombination aus folgenden Maßnahmen mehr Besucher:

25 Wege den Traffic auf deinem Blog zu steigern

  1. Biete einen RSS-Feed an und gib Lesern die Chance diesen über verschiedene Wege zu abonnieren: z.B. über E-Mail, Bloglovin, NetworkedBlogs.
  2. Erstelle eine Facebook Fan-Page für deine Leser.
  3. Erstelle einen Youtube Kanal für deinen Blog und connecte dich mit anderen Usern auf Youtube. Stelle sicher, dass direkt unter jedem Video von dir, ein entsprechender Link zu einem relevanten Post von dir steht.
  4. Biete ein Gewinnspiel auf deinem Blog an und promote es über Twitter, Facebook, deinen Youtube Kanal...
  5. Beantworte relevante Fragen in Portalen wie YahooAnswers, GuteFrage.net und verlinke zu einem relevanten Artikel von dir.
  6. Trage deinen Blog in Suchmaschinen ein wie Google, Yahoo oder Bing oder benutze AddMe.com, das dich automatisch einträgt.
  7. Trage dein Blog in Blogverzeichnisse ein, wie blogalm.de, blogeintrag.de, topblogs.de, bloggernity.com, bloggerei.de, bloggeramt.de.
  8. Frage andere Blogger ob ihr euch nicht gegenseitig verlinken wollt.
  9. Nutze Twitter um deine Blogposts zu streuen.
  10. Schreibe interessante Posts, so dass deine User auch gerne wieder kommen.
  11. Kommentiere auf anderen Blogs und gib nach deiner Mailadresse auch deine Blog URL an.
  12. Erzähle Freunden, Bekannten, Kollegen, Kommolitonen und deiner Familie von deinem Blog.
  13. Erstelle eine tumblr Seite für deinen Blog.
  14. Mach dir einen coolen Hipster-Beutel mit deiner Blogadresse drauf.
  15. Geh zu Barcamps und halte eine Session wie man Traffic auf seinen Blog bekommt und erwähne dabei deinen Twitter und Blognamen.
  16. Konvertiere einige deiner besten Posts zu PDFs packe deine Blog URL mit rein und stell die PDFs bei Scribd ein.
  17. Konzentrier dich auf Long-tail Keywords mit geringem Wettbewerb und versuche dein Ranking dort zu verbessern. Es ist einfacher für diese Art von Keywords zu ranken und sie bringen dir gezielteren Traffic.
  18. Schreibe Gastposts auf anderen (reichweitenstarken) Blogs.
  19. Nutze auf deinem Wordpress Blog die Tell a friend Funktion.
  20. Kommentiere auf Youtube und hinterlasse (sofern relevant) einen Link zu einem deiner Posts, als Ergänzung zum Video.
  21. Schreibe PR Mitteilungen zu neuen Serien oder Aktionen auf deinem Blog und veröffentliche diese über kostenlose Online-PR Portale, wie beispielsweise openpr.de.
  22. Gib deine Blog-URL in all deinen Social Network-Profilen an.
  23. Optimiere deinen Blog für Suchmashinen, mit Tools wie dem "All in one SEO-Pack .
  24. Erstelle Visitenkarten für deinen Blog und verteile diese.
  25. Schreibe Posts wie diesen hier und freu dich, wenn deine Leser ihn so sehr mögen, dass sie ihn gerne teilen. *grins*
  26.  
    Du hast auch noch Tipps? Dann her damit!

    Die "Über mich" - Seite: Was muss drauf


    Blogs ohne About me oder Über mich Seiten können für Leser sehr frustrierend sein, wenn sie nach Informationen zum Blog / zum Blogger suchen, jedoch nichts finden.

    Selbstverständlich muss jeder selbst entscheiden, wieviel er über sich selbst preisgeben möchte, keine Frage! Eine "Über mich" Seite kann allerdings auch Informationen bieten, ohne das Privatleben des Blogautors ins Rampenlicht zu stellen.

    Warum sollten Blogs eine "Über-mich" Seite haben?

    About me Pages bieten zahlreiche Vorteile:

    • Persönlich: Es ist nicht Jedermans Sache auf dem Blog persönliche Topics anzuschneiden, doch Leser lieben in der Regel diese "Kleinigkeiten", die einen Einblick geben, wer der Blogger eigentlich ist und was er mag. 
    • Keypages: Man kennt es selbst, landet man auf einem neuen Blog, ist es hilfreich ein paar Startpunkte zu haben. Auf der "Über mich" Seite können Keyposts herausgestellt werden und den Lesern einen ersten Überblick bieten.
    • Transparenz: Wenn es darum geht Informationen offenzulegen, sind Blogger einzelner Nischen unterschiedlicher Auffassung, was man preisgeben sollte und wieviel. Fakt ist jedoch, wenn ich meinen Blog attraktiv gestalten will, um Kooperationsmöglichkeiten, Advertiser oder auch um PR-Leute für sich zu gewinnen, komme ich um die Punkte: Name, Blog-Topics, Statistiken, Werbemöglichkeiten, meine Zielgruppe,... nicht herum. Sie bieten einen guten und schnellen Überblick.
      Für "private Blogs" ist dieser Punkt eher weniger relevant.

    Was sollte eine "Über mich" Seite beinhalten?

    Sicherlich eine Einstellungsfrage, was jeder für sich selbst auf einer "About me" Seite lesen und sehen möchte. Daher streiche ich einige Punkte heraus, die ich selbst als wichtig erachte:

    • Foto: Wer ist die Person hinter dem Blog. Als Leser wünsche ich mir die Person auch zu sehen. Am besten ein Profilbild und keines, in dem ich nur erahnen kann, wie die Person wohl aussieht.
    • Blog-Topic: Was sind die Themen des Blog. Worum geht es hier. Das sollte in wenigen Sätzen kurz zusammengefasst werden.
    • Wer bin ich: Wer ist die Person hinter dem Blog. Warum wurde der Blog gestartet. Was ist der Background (Job, Expertise) des Bloggers, was macht der Blogger in seiner Freizeit und welche Hobbies hat er. Das sind die Grundthemen, die selbstverständlich je nach persönlicher Einstellung, noch detaillter ausgeführt werden dürfen.
    • Kontakt-Möglichkeiten: Bitte nicht vergessen anzugeben, wie und über welche Wege man den Blogger kontaktieren kann (E-Mail, Twitter, Kontaktformular... )

    Was würdet ihr einer "Über mich" Seite noch hinzufügen. Welche findet ihr gut? Wie habt ihr eure optmiert? Ich bin gespannt.

    Die Abonnieren-Funktion auf Facebook - 3 Vorteile für Blogger

    Dieser Tage hat Facebook eine neue Funktion vorgestellt, die man bereits aktiv nutzen kann: Die Abonnieren-Schaltfläche. 

    Statusmeldungen von Freunden sind das Kernelement von Facebook. Bislang tauchten im Newsstream auch nur Meldungen von Personen auf, mit denen man befreundet war. Vor wenigen Tagen launchte Facebook jedoch die Abonnieren-Schaltfläche. Mit der neuen Funktion können nun auch “öffentliche” Aktualisierungen von Nicht-Freunden abonniert werden, beispielsweise von Prominenten, Politikern, oder beispielsweise auch Bloggern, mit welchen man nicht befreundet ist (aber an den News interessiert ist).  

    Wo ist die Abonnieren-Schaltfläche: 

    Im Menü Links unterhalb des Profilbildes befinden sich zwei neue Menüpunkte “Abonnements” und “Abonnenten”. Oben rechts in der Profil-Seite befindet sich die Schaltfläche “Einstellungen bearbeiten”.

    Diese neue Funktion ersetzt keine Fanpages, sondern sind wie bereits erwähnt, ergänzende Funktionen der privaten Profilen. Alle Infos zur neuen Funktion findet ihr hier.


    Drei Vorteil für Blogger:

    Vorteil #1: 
    Über eure Abonnement-Schaltfläche können sich beliebig viele User eure öffentlichen Meldungen zukommen lassen. Wo ihr bislang "lediglich" bei 5.000 Freunden eine Grenze hattet, heißt es hier "the sky is the limit".
    Ihr könnt also weiterhin selektieren, wer zu euren direkten Freunden gehören wird und wer nicht.

    Vorteil #2:
    Ihr könnt nun euren Lesern einen kleinen Einblick in euer privates Leben zukommen lassen, ohne ihnen vollen Zugang zu euerem Facebook Profil zu gewähren. Auch wenn ihr normalerweise private Topics aus dem Blog lasst, sind eure Leser doch an der Person hinter den Postings interessiert. 

    Vorteil #3:
    Die Anzahl der Abonennten ist sichtbar und somit ein weiterer Indikator dafür, wie stark euer Blog nachgefragt ist (bzw. das Interesse an euch als Blogger). Ähnlich der Anzahl der Fans eurer Facebook Page oder die Anzahl eurer Twitter User könnt ihr diese Werte heranziehen wenn es um Kooperationen oder Advertising geht.

    Wie findet ihr die Funktion? Könnt ihr sie für eure Blogging-Zwecke nutzen? Fallen euch noch weitere Vorteile ein oder findet ihr es gänzlich unnütz.

    Share it

    Related Posts with Thumbnails